Forschung

Homöopathie ist wirksam. Dies zeigte bereits 2005 die Charité Berlin. In der Studie von Witt et al. profitierten chonisch Erkrankte sehr von der Homöopathie. Seit dieser Zeit nimmt die Evidenz der Homöopathie stetig zu. Überall auf der Welt findet Forschung dazu statt.

In der klinischen Forschung zeigt sich, dass man Antibiotika und Schmerzmittel zu mehr als 50% reduzieren kann. Außerdem ist das Einsparpotential an pharmazeutischen Medikamenten umso größer, je besser die Ärztinnen und Ärzte ausgebildet sind.

Aus der Grundlagenforschung wissen wir, dass sich homöopathische Zubereitungen von reinen Verdünnungen unterscheiden. Dabei ist die Verschüttelung der entscheidende Einflussfaktor der Effekte. Die Experimente sind mehrfach bestätigt und gehören damit zum aktuellen Stand der Forschung. Chemische Erklärungsmodelle sind ausgeschlossen. In der Grundlagenforschung konzentiert man sich auf physikalische Erklärungsmodelle. Verschiedene physikalischen Faktoren sind identifiziert, die Einfluss auf die Effekte hochverdünnter Zubereitungen haben. Der konkrete Wirkmechanismus ist weiter unbekannt. Die Forschenden in der Homöopathie sind der „Guten Wissenschaftlichen Praxis“ kompromisslos verpflichtet. Verlässliche Informationen zum aktuellen Stand der Forschung finden Sie hier.

Water Conference 2019

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Bad Soden

Physikalische Eigenschaften des vierten Aggregatzustands des Wassers von Professer Gerald Pollak sind auch für die Homöopathie interessant. Worum geht es…

Versorgungsforschung von Prof. Claudia Witt

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Homöopathie hilft bei chronisch Kranken. Zu dieser klaren Aussage kommen die Forschungsergebnisse von Prof. Claudia Witt in ihrer viel beachteten epidemiologischen Versorgungstudie aus dem Jahr 2005. Die chronischen Beschwerden nehmen deutlich ab und dieser Effekt ist in gleicher Größe auch nach 8 Jahren noch nachweisbar. Tolle Ergebnisse und gute Aussichten für chronisch Erkrankte.

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