Presse

Ort: Royal Society of Medicine | London

New Horizons in Water Science – Grundlagenforschung Homöopathie

Am 18. Juli 2018 wurde zu einem herausragenden Seminar in die ehrenwerten Räume der Royal Society of Medicine, 1 Wimpole nach London geladen. Eine beeindruckende Riege an namhaften Wissenschaffenden hatten sich zusammengefunden, um ihre wissenschaftliche Expertise für eine Standortbestimmung der physikalischen Grundlagen zur Homöopathie zu geben. Die beiden Nobelpreisträger Prof. em. Brian Josephson und Prof. Luc Montagnier führten ihre Überlegungen zu einer möglichen Wirkungsweise der Homöopathie aus.

New Horizones in Water Science-Homeopathy

Hahnemann Gesellschaft

Royal Society of Medicine | London

Es war atemberaubend. Wissenschaffende aus 20 Nationen waren am 14. Juli 2018 zu diesem hochklassigen Seminar in die Royal Society of Medicine nach London, 1 Wimpole gekommen und lauschten und diskutierten mit den erfahrenen anerkannten Wissenschaffenden.

Kernaussage

Homöopathie steht auf einer festen wissenschaftlichen Basis in der Grundlagenforschung.

Es ist eine seit langem reproduzierte wissenschaftliche Tatsache, dass sich homöopathische Hochpotenzen von Wasser in ihren physikalischen Eigenschaften und in ihrer biologischen Aktivität unterscheiden.

Die beiden Nobelpreisträger Prof. Brian Josephson und Prof. Luc Montagnier teilten ihre Gedanken zu möglichen physikalischen Wirkweisen der Homöopathie mit – inspirierend!


Lord Ward-Atherton

Der englische homöopathische Arzt Lord Aaron Kenneth Ward-Atherton hatte die wissenschaftliche Leitung dieses herausragenden Weltklasse Seminars.

Lord Ward-Atherton hatte zu diesem hochkarätigem Seminar eingeladen. Er ist Arzt für Integrative Medizin in Liverpool und auf Allergien spezialisiert. Seinem Weitblick ist der wissenschaftlich richtungsweisende Charakter dieses Seminars zu verdanken. Es zeigte den aktuellen Stand der Grundlagen-Forschung und dessen Bedeutung für die Homöopathie fundiert auf. Es war atemberaubend – Danke!


Prof. Brian Josephson

Nobelpreisträger 1973 | Physik

Kernaussage:

Das Schlüssel- Schloss- Modell von chemischen Wechselwirkungen in lebenden Organismen ist widerlegt. Er vertritt die Auffassung, dass elektromagnetische Signale und die Quantentheorie bessere Erklärungen liefern werden, um die wissenschaftlich  beobachteten Phänomene zu erklären.

Prof. Dr. Brian D. Josephson, war 1973 zusammen mit Leo Esaki und Ivar Giaver der Nobelpreis für Physik verliehen worden, für seine theoretischen Vorhersagen der Eigenschaften eines Superstroms durch eine Tunnelbarriere, insbesondere jener Phänomene, die als Josephson-Effekte bekannt sind. Diese Vorhersagen hatte er als 22 jähriger bereits gemacht und er ist bis heute der jüngste Nobelpreisträger.


Prof. Dr. Luc Montagnier

Evidence for Homeopathy

Nobelpreisträger 1983 | Medizin

Kernaussage:

Seine bereits reproduzierten und bestätigten Experimente zeigten, das biologische Informationsübertragung über elektromagnetische Signale erfolgt und das dieses Phänomen an den Vorgang der Verschüttelung, wie er bei der Herstellung von Homöopathika verwendet wird, gebunden ist.

Prof. Dr. Luc Montagnier, der 2008 gemeinsam mit Françoise Barré-Sinoussi mit dem Nobelpreis für Physiologie und Medizin für die Entdeckung des HIV Virus ausgezeichnete wurde, äußerte sich zu den Homöopathika, die im Herstellungsprozess schrittweise verdünnt und verschüttelt (festes Aufstoßen einer Lösung) werden. Er demonstrierte reproduzierte Forschungsergebnisse, die zeigen, das elektromagnetische Signale, also Informationen, von potenzierten hochverdünnte Zubereitungen übertragen werden, die zu Beginn des Herstellungsprozesses noch Moleküle von DNA oder RNA enthalten hatten. DNA und RNA sind die molekularen Träger für Informationen. In den Homöopathika sind die Moleküle selbst nicht mehr nachweisbar. Er wies darauf hin, dass der Effekt der Informationsübertragung über elektromagnetische Wellen zwingend an der Produktionsvorgang der Verschüttelung (das feste Aufstoßen einer Lösung) gebunden ist.


Prof. Gerald Pollack
University of Washington Prof Gerry Pollack

University of Washington in Seattle

Kernaussage:

Wasser bildet an hydrophilen (wasserliebenden) Oberflächen eine spezielle Honigwabenstruktur aus, die dazu geeignet sein könnte, große Mengen an Informationen zu speichern, wie eine riesige bewegliche Festplatte. Wasser macht dieses auch innerhalb lebender komplexer Systeme wie Lebewesen an allen Zellmembranen, Molekülen, Proteinen.

Prof. Pollacks Forschungsgebiet ist die systematischer Wasserforschung. Neben den klassischen Aggregatzuständen flüssig, fest und dampfförmig, gibt es physikalische Eigenschaften des Wassers, die durch diese Aggregatzustände nicht erklärbar sind.

Prof. Pollack wies nach, dass sich Wasser an hydrophilen (wasserlieben) Oberflächen in eine hexagonale, kristalline Struktur (‎H3O2) anlagert, so wie bei Honigwaben, und dadurch eine gelartige Konsistenz bekommt und seine physikalischen Eigenschaften verändert. Dieser dynamische Prozess, der z.B. auch an allen Zellmembranen oder Molekülen innerhalb eines Lebewesens stattfindet, verdrängt alle anderen Elemente oder Moleküle und wird deshalb Exklusions Zone genannt oder kurz EZ-Zone.

Wasser besteht aus den beiden atomaren Bestandteilen Sauerstoff und Wasserstoff. Innerhalb des Strukturgitters an hydrophilen (wasserliebenden) Oberflächen nehmen sie feste Positionen ein. Eine Veränderung eines der Atome führt zu Informationsübertragungen. Allein für den Sauerstoff bedeutet das, da er in 5 Oxidationsstufen vorliegen kann, ein riesiges mögliches Speichervolumen innerhalb solcher EZ-Wasser-Systeme. Ein riesiger beweglicher Informationsspeicher.

Wir wissen, dass das heute immer noch gelehrte System der Membran (Pump) Theorien längst überholt ist (Ling G 2007). Auf diesem überholten Model basieren jedoch heute immer noch die Entwicklung von Medikamenten, die zwar die Möglichkeit zur Behandlung von Menschen bieten, jedoch nicht von Heilung.


Evidence for Homeopathy Vladimir Voikov

Vladimir Voeikov

Faculty of Biology | Chair of Bioorganic Chemistry

Lomonosov Moscow State University | MSU · 

Prof. Voeikov stellte die Forschungsergebnisse von Prof. Konovalov vor.


Alexander Konovalov

Russian Academy of Sciences | Institute of Organic and Physical Chemistry Kazan

Die Vorschungsergebnisse von Prof. Alexander Konovalov wurden von seinem Kollegen Prof. Vladimir Voikov vorgetragen.

Kernaussagen: Homöopathische Hochpotenzen haben biologische Aktivität.

Hochpotenzen sind inhomogene Systeme. In ihnen bilden sich „Wolken“in einer Größe von 100-400nm aus, in denen das Lösungsmittel verdichtet vorliegt. Mit der Ausbildung dieser „Wolken“ verändern sich die physikalischen Eigenschaften wie Größe, Ladung, elektrische Leitfähigkeit, Oberflächenspannung, pH-Wert der Lösung. Die meisten Lösungen, die dieses physikalisch-chemische Verhalten zeigen, sind biologisch aktiv. Die Bildung dieser „Wolken“ ist an ein elektromagnetisches Feld gebunden, das uns alle umgibt. Wird dieses abgeschirmt, finden sich diese Wolken mit den damit verbundenen Änderungen der physikalischen Eigenschaften nicht mehr. Damit verschwinden dann auch deren bioaktiven Eigenschaften


Prof. Elena Burlakova

Russian Academy of Sciences

Burlakova E, Konradov A, Maltseva E. Wirkungen ultra-hochverdünnter bioaktiver Substanzen und schwacher physikalischer Felder (hauptsächlich elektromagnetischer) auf unterschiedliche biologische Systeme. Russian Journal of Physical Chemistry 2003; 22 (2): 21–40

In diesem Review trägt die Autorin über 196 Publikationen zusammen. Diese zeigen regelhaft Effekte von ultrahoch-verdünnten Zubereitungen und ultra-schwacher – meist elektromagnetischer Strahlung – auf biologische Systeme verschiedener Ebenen.


Es ist seit Jahrzehnten wissenschaftliche Wirklichkeit, dass ultrahochverdünnte Lösungen (Hochpotenzen) eine biologische Aktivität haben.

Ulrike Fröhlich | Ärztin | Vorstand Hahnemann Gesellschaft

Jacques Benveniste

Evidence for Homeopathy

Immunologist | Emeritus Research Director INSERM

*12. März 1935 – † 03. Oktober 2004 Paris

Dieses hochklassige Seminar „New Horizons in Water Science- Evidence for Homeopathy“ wurde, in Anerkennung seiner herausragenden Forschungsleistung, dem Wissenschaffenden Prof. Jaques Benveniste gewidmet.

Unbeugsam fühlte er sich allein der Wissenschaft verpflichtet. Ein großes Vorbild für die forschende Wissenschaftsgemeinschaft. Seine Forschungsarbeit wurde öffentlich diffamiert und seine wissenschaftliche Reputation fälschlicher Weise geschädigt. Seine Forschungsergebnisse zur biologischen Wirksamkeit hochverdünnter Ausgangsstoffe wurde mittlerweile viele Male repliziert und bestätigt.

Im Gedenken an diesen großen Forscher danken wir seiner Familie für ihren Verzicht und teilen ihren Schmerz.

Kernaussagen seiner Forschungsarbeit:

Hochpotenzen biologisch aktiver Substanzen übermitteln Informationen über elektromagnetische Signale. Dieser Effekt ist an die Verschüttelung gebunden.

Dieser Effekt geht verloren, wenn

  • die Lösungen über 70 – 80°C erhitzt werden,
  • wenn sie eingefroren und wieder ausgetaut werden,
  • wenn sie Ultraschall ausgesetzt werden.

Zusammenfassung:

Homöopathie hat eine feste wissenschaftliche Grundlage. Hochpotenzen (verdünnt und verschüttelt) unterscheiden sich deutlich in ihren physikalisch-chemischen Eigenschaften und ihrer biologischen Aktivität von rein verdünnten Lösungen.

Der Streit um die klinische Wirksamkeit der Homöopathie muss definitiv ohne den Bezug auf Physik und Chemie geführt werden!

Prof. Vladimir Voeikov
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Manager Kommunikation

Svetlana Eckhardt
presse@www.hahnemann-gesellschaft.de

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